Herzlich willkommen auf der Homepage der GAC GmbH!
Gerne geben wir Ihnen auf den Folgeseiten einen ersten Überblick über das Unternehmen.
Die Kapitalanlagen der 92 Versorgungswerke sind 2024 weiter dynamisch um fast 5% auf rund 300 Mrd. Euro gewachsen. 48 Einrichtungen verwalten ein Milliardenvermögen, 17 davon mindestens fünf Milliarden Euro. Die Rentendirektanlage wurde wie im Vorjahr weiter ausgebaut (23%). Während die gesamte Quote für Renten leicht auf 42% angestiegen ist, ist die Aktienquote weiter leicht unter 16% gesunken. Das Gewicht von Immobilien an der Gesamtallokation hat leicht abgenommen (22%), Alternatives wurden hingegen weiter ausgebaut (19%). 2024 haben Versorgungswerke eine Nettoverzinsung von durchschnittlich rund 3,5% erzielt.
Die Kapitalanlagen der Pensionskassen sind 2024 um fünf auf rund 212 Mrd. Euro gewachsen. Bei den Betriebs-Pensionskassen hat sich der Anteil von Aktien, Immobilien und Alternatives an der Gesamtallokation seit 2012 auf rund ein Drittel mehr als verdoppelt. Das Aktienexpsoure ist 2024 jedoch im zweiten Jahr in Folge auf unter 9% gesunken und auch das Gewicht von Immobilien (13%) hat leicht abgenommen. Hinzugewonnen haben weiter Alternatives auf über 11%. 2024 haben die Kassen eine Nettoverzinsung von fast 3% und eine Marktwertrendite von fast 4% erzielt, wobei Betriebs-Pensionskassen deutlich besser abschnitten als die Wettbewerbs-Pensionskassen der Versicherungsgesellschaften.
Während die Anlagen klassischer Lebensversicherungen 2024 um mehr als sechs Milliarden Euro geschrumpft sind, haben fondsgebundene Verträge um mehr als 35 Mrd. Euro auf einen neuen Höchststand von fast 216 Mrd. Euro zugelegt. Die Marktwerte liegen weiter rund -7,5% unter den Buchwerten. Die Nettoverzinsung lag 2024 im Median bei 2,1%, die Marktwert-rendite bei 2,6%. 40% der Neuanlagen von deutlich über 100 Mrd. Euro flossen in Direktrenten, dennoch nahm die Qote leicht auf knapp 39% ab. Zusammen mit Hypothekendarlehen sowie Rentenfonds machen Zinsanlagen Ende 2024 gut 75% der Gesamtanlagen aus. Die Aktienquote ist weiter leicht auf gut 4% gesunken, die Immobilienquote verbleibt bei rund 7,5% und das Gewicht von Alternatives wächst weiter auf rund 11,5%.
Das Kapitalanlagevolumen der 44 Krankenversicherungsgesellschaften in Deutschland ist 2024 um 4% auf 373 Mrd. Euro angestiegen. Mit der Anlage des Vermögens erzielten die Unternehmen 2024 eine Nettoverzinsung von rund 2,3% sowie eine Marktwertrendite von rund 4%. Die getätigten Neuanlagen von mehr als 40 Mrd. Euro flossen zu gut 40% in die Direktrentenanlage, die gut die Hälfte der Gesamtanlagen abdecken. Zusammen mit Hypothekendarlehen und Rentenfonds haben Zinsanlagen insgesamt ein Gewicht von mehr als 77%. Die Aktienquote ist weiter gesunken und beträgt weniger als fünf Prozent. Immobilien und Alternatives (v.a. Private Equity, Infrastrukturanlagen und Private Debt) haben einen Anteil von gut 7% bzw. fast 10%.
Während die bilanziellen Pensionsverpflichtungen 2024 bei nahezu konstantem Diskontsatz um 0,5% sanken, stiegen die Planvermögen um zehn auf 309 Mrd. Euro. Der Deckungsgrad hat so einen neuen Höchststand von rund 80% erreicht. Knapp die Hälfte des Kapitals ist in Renten veranlagt. Die Aktienquote ist mit rund 21% isngesamt relativ konstant geblieben, es gab jedoch sowohl Unternehmen mit steigendem als auch sinkendem Aktienexposure. Immobilien decken gut 6% der Kapitalanlagen ab, Alternatives konnten leicht auf knapp 8% zulegen. Der Rest ist in Versicherungsverträgen, Derivaten und Liquidität investiert. Die 38 DAX-/MDAX-Unternehmen mit einem Mindestanlagevolumen von 500 Mio. Euro haben 2024 eine Rendite von gut 5% erzielt (kapitalgewichteter Wert 5,1%, gleichgewichteter Mittelwert 5,4%, Median 4,8%). Die Ergebnisse reichten von -1,3% bis +14,7%.
